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Tierausbeutung

Ich glaube,
dass geistiger Fortschritt
an einem gewissen Punkt von uns verlangt,
dass wir aufhören, unsere Mitlebewesen
zur Befriedigung unserer körperlichen Verlangen
zu töten. - Mahatma Gandhi
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quelle: www.alles-vegetarisch.de
23.12.10 21:02


Teil 3

Verhältnisse

Die Anzahl der für menschliche Zwecke getöteten und benutzten Tiere steigt kontinuierlich.
Tierversuche, Zirkus, Zoo, Dressur, Sport und diverse menschliche Egoismen außerdem weisen eindeutig auf ein gestörtes, zwiespältiges und zerrüttetes Verhältnis zwischen dem Menschen und den Tieren außerhalb seiner Spezies hin.

Auf der einen Seite kultiviert der Mensch eine Art "freundschaftliches Verhältnis" zu ganz bestimmten Tieren und integriert diese in seine soziokulturellen Strukturen - andererseits züchtet der Mensch leibeigene Sklaven mit besonderen Merkmalen für besondere Zwecke.

Er erschafft genetisch programmierte Subjekte, benutzt sie wie Milchmaschinen, Fleischautomaten, Ei-Lege-Roboter und produziert immer wieder Leichen, Leichen, Leichen...
Das klingt extrem?

Den Schinken auf dem Teller nennt man Schinken, die Salami auf der Pizza nennt man Salami - was liegt da aber im Grunde genommen?
Und unter welchen Voraussetzungen gelangt es in die Mägen der fleißigen Esser?
Diese Umstände will ich ganz bewusst mit negativen Werten wie "Ausnutzung" und "systematische Tötung" belegen, weil der Schinken eben nicht nur Schinken ist, sondern die programmierte Reduktion von Lebewesen auf einen Konsumgegenstand. Die extrahierte Verdinglichung des getöteten Individuums trägt einen großen Teil zu der mutwilligen Herabsetzung des Lebewesens bei.

In diesem Prozess eine "Natürlichkeit" hervorzuheben, wo sie doch kaum noch vorhanden ist, wirkt skurril.

Bedenke: Der Antrieb dieser Umstände speist sich aus der Summe aller Menschen, die sich auch weiterhin dafür entschließen, diesen Verhältnissen nicht mit Veränderung sondern mit kontinuierlicher Gleichgültigkeit zu begegnen.


www.soylent-network.com
8.12.10 20:42


Teil 2

Zwingt die Natur den Menschen etwa dazu, das lose Fleisch vom getöteten Tier zu kochen und zu braten um es genießbarer zu machen?
Ist es ökologisch, die Muttermilch von weiblichen Rindern zu nehmen, um daraus Milchschnitten oder Brotaufstrich zu machen?
Haben wir keine andere Wahl, als die zur Fortpflanzung gelegten Vogeleier in unseren Kuchenteig einzurühren?
"Wir brauchen die tierischen Proteine doch für unser Gehirn",
wird so oder ähnlich häufig in Kommentaren vorgebracht, ohne dass dabei 2 Stufen weiter gedacht wird.

Die persönliche Meinung beugt sich oftmals den prägnanten Einflüssen einer gesellschaftlichen Norm und den darin gefestigten Gewohnheiten. Die verantwortungsbewusste Veränderung solch stumpfer Gewohnheiten ist die nötige Vorstufe für einen Fortschritt.
Um eine Gesellschaft z.B. von der Sklavenhaltung abzulösen, muss sich die Gemeinschaft von der Vorstellung, von der Gewohnheit, von der kollektiven Meinung und somit von der Norm entfernen.

Sprechen wir anderen Lebewesen mit explizit gleichen oder ähnlichen Merkmalen die nötigen Rechte zu. Tiere sind per se keine uns zur Verfügung stehende Quelle, über die die nunmehr 6,4 Milliarden Menschen auf diesem Planeten nach Lust und Laune verfügen können.

Die komplexen Voraussetzungen sowie die Bedürfnisse von empfindungsfähigen Lebewesen veranlassen uns zu einer Verantwortung, die wir im Umgang mit ihnen zu tragen haben.

Das nichtmenschliche Tier ist objektiv gesehen nicht weniger wertvoll als der Mensch.

Der Mensch genießt innerhalb seines Verständnisses maximal eine höhere Priorität, objektiv gesehen jedoch nicht einen automatisch höheren Wert.

Biologisch gesehen sind wir Menschen ebenso Tiere wie beispielsweise Schweine, Affen oder Pinguine. Uns verbindet eine gemeinsame Genetik, ein gleicher Ursprung und ähnliche Fähigkeiten des Empfindens.
Dass der Mensch dabei eine besondere und rational hochentwickelte Rolle einnimmt, ist keine rechtmäßige Voraussetzung, um nichtmenschliche Tiere für sich auszubeuten, an ihnen giftige, ätzende oder schädigende Substanzen zu testen oder sie für andere Zwecke einschränkend zu gebrauchen. Das Tier ist im Menschen, denn der Mensch ist ein Tier. Jede Misshandlung und jeder schändlich begangene Mord am Tier, ist ein Verbrechen an uns selbst.

www.soylent-network.com
8.12.10 20:26


Teil 1

Auf einer sehr tollen Seite habe ich Texte gefunden, die ich sehr zutreffend und überzeugend fand. Sie drücken genau das aus, um was es auch mir geht. Ich bin für Gerechtigkeit gegenüber jedem einzelnen Lebewesen.
Hier ein paar Auszüge kurz zusammengefasst:



Emotionalität

Mehrere Milliarden Tiere werden jährlich in Stückzahlen, Grundvieheinheiten, Gramm, Kilogramm oder Tonnen definiert - und genau so werden sie auch behandelt!
Wenn man den Tieren tief in die Augen blickt, so bekommt man ein Gespür dafür, welchen Ungerechtigkeiten sie durch die verschiedenen Formen der "Nutzung" ausgesetzt sind.

Das vorherbestimmte Leben ist eine ihnen zugeteilte Rolle, aus der diese Lebewesen keinen selbstständigen Ausweg finden können. Eine mangelnde Selbstbehauptung dieser Tiere im Vergleich zur Überlegenheit der kontrollierenden Spezies "Mensch" ist keineswegs ein Indiz für die Rechtmäßigkeit dieser Verhältnisse – vielmehr ist diese Lage ein ganz besonderer Grund für die Förderung einer umfassenderen Ethik.


Systeme

Im Jahr 2002 wurden weltweit über 1,36 Milliarden Rinder und über 939 Millionen, also nahezu 1 Milliarde Schweine registriert.
Die nationale und globale Zivilisation, die derartige Maßstäbe der Tötung und Ausnutzung fördert und sogleich zulässt,
provoziert die Ansicht, dass Ethik und Wertsetzung der Gesellschaft durch die allgemeine Denk- und Vorgehensweise in diesem Punkt entscheidend verletzt werden.

Es ist die gesamte weltbildliche Anschauung, der Zeitgeist, die Moral, welche sich als derart "verherrlichend" herausstellen,
dass es von vornherein zur Erniedrigung und Abwertung nichtmenschlicher Tiere kommt.

Verschiedene Faktoren führen dazu, dass die gekaufte und konsumierte Nahrung nicht bewusst mit dem fühlenden Individuum assoziiert wird, obwohl das Wissen darüber eindeutig vorhanden ist. Letztendlich findet sich die Mehrheit mit den Umständen ab.


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8.12.10 16:47


Wieso muss es mich geben?

Heute in Religion hat uns unser Lehrer eine Frage gestellt:

Wieso muss es mich persönlich geben?

Weil ich keine Wahl hatte, ich konnte nicht entscheiden.
Und wenn ich schon mal da bin, will ich so viel gutes tun wie möglich. Ich will den Lebewesen helfen, die es verdient haben.
Aber für mich gerhört dazu auch, dass den Menschen die selben Schmerzen zugefügt werden sollten, die sie anderen zugefügt haben.
So sehe ich das.
Vergewaltiger sollten selbst vergewaltigt werden. Dann wissen sie vielleicht, was sie ihrem Opfer angetan haben.

Jeder hat eine Wahl. Wenn Pädophile sich keine Hilfe suchen um zu lernen damit umzugehen, sondern ihre Wünsche in die Tat umsetzen, ist das ihre alleinige Schuld. Dann bin ich dafür, dass sie eine gerechte Bestrafung bekommen. Gefängnis ist für mich nicht gerecht.
Der Mann sitzt ein paar Jahre im Gefängnis und das Kind hat sein Leben lang darunter zu leiden.

Und selbst wenn ich nicht die Welt verändern kann, so kann ich wenigstens ein paar Menschen zum nachdenken anregen.
15.11.10 15:43


Vom 1. bis zum 6. Lebensjahr lernt man lebensnotwendige Dinge. Man lernt wie man isst. Man lernt, wie man läuft, rennt, sitzt, steht, usw. Man lernt das alles unterbewusst, weil der Instinkt einem sagt, dass es nötig ist.
Dann kommt man in die Schule. Und einem wird vorgeschrieben was man lernen muss. Und ab da will man nicht mehr lernen, weil man selbst nicht versteht wofür. Alles, was man zum Leben braucht weiß man ja schon.
Man wird also jahrelang zu etwas gezwungen. Lernen (Leistung erbringen), sich anpassen (nicht auffallen, oder ausgeschlossen werden), usw.
Und das Fazit daraus ist, dass man irgendwo untergeht. Man verliert sein Ich, sich selbst irgendwo auf dem weiten Weg.
Wenn man mit der Schule fertig ist und auf eigenen Beinen stehen muss, sind die meisten mit der Situation überfordert. Denn bisher wurde einem doch jede Entscheidung abgenommen..
Wenn das passiert, ist man so wie alle anderen; Leblos und gewöhnlich.


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23.9.10 14:28


Sozialkunde-Unterricht


Lehrerin: Wieso fällt es uns leichter, andere für uns denken und sprechen zu lassen? Wieso verhalten wir uns so unmündig und lassen andere über uns bestimmen?

Ich: Weil es anstrengend ist über uns nachzudenken und uns mit uns auseinander zu setzen.

Lehrerin: Genau! Ist ist verdammt anstrengend!! Es ist verdammt anstrengend, in uns selbst zu schauen und zu hinterfragen, es ist verdammt anstrengend seine eigene Meinung zu vertreten und evtl. in Auseinandersetzungen zu geraten.

23.9.10 14:25


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